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Komplexe Zwerchfelloperation in Guangdong: Patientin konnte fast 30 Jahre nicht flach liegen

Ein Krankenhausbericht aus Guangdong beschreibt eine laparoskopische Zwerchfellraffung mit angepasster Narkose, Nachkontrolle und Angaben zu Spezialsprechstunden.

广东省人民医院Ursprünglich veröffentlicht: Original lesen

Veröffentlicht von CareAtlas · Redaktionelle Richtlinien

Diese Übersetzung wurde automatisch aus dem vereinfachten Chinesisch konvertiert und kann Konvertierungsfehler enthalten.

Das Volkskrankenhaus der Provinz Guangdong berichtete am 22. Oktober über eine schwierige laparoskopische Zwerchfellraffung bei einer 61-jährigen Patientin. Das Team des Allgemeinchirurgen Hu Shixiong arbeitete dabei mit der Anästhesiologie und der OP-Pflege zusammen. Wegen einer schweren Zwerchfelleventration konnte die Frau seit fast 30 Jahren nicht flach liegend schlafen. Schon geringe Belastung verursachte Atemnot; im Liegen sank ihre Sauerstoffsättigung auf bis zu 58 Prozent.

Im Bericht wird sie unter dem Pseudonym „Tante Chen“ vorgestellt. Jahrelang schlief sie sitzend oder mit erhöhtem Oberkörper und führte ihre Beschwerden auf Gewicht und Alter zurück, ohne systematische Untersuchung und regelgerechte Behandlung. Erst weitere Untersuchungen zeigten die Zwerchfellerkrankung. Mehrere Krankenhäuser hatte sie ebenfalls aufgesucht, doch wegen der niedrigen Sauerstoffwerte und des hohen Narkoserisikos war keine Operation erfolgt.

Hu erläutert den Unterschied zur Zwerchfellhernie: Bei einer Eventration ist das Zwerchfell intakt, jedoch ungewöhnlich dünn, schwach und erschlafft. Es steht höher, drückt auf die Lunge und verkleinert den Brustraum, wodurch die Belüftung eingeschränkt wird. Im Liegen können die Beschwerden zunehmen; schwere Fälle können eine Hypoxämie verursachen. Bei einer Hernie besteht dagegen eine Lücke, durch die Bauchorgane in den Brustraum gelangen.

Die präoperative Untersuchung bestätigte, dass Gesicht und Gliedmaßen der Patientin im Liegen bläulich wurden und sich ihr Zustand nur im Sitzen besserte. Eine übliche Narkoseeinleitung im Liegen kam daher nicht infrage. Anästhesie- und Pflegeteam entwickelten ein individuelles Vorgehen: Einleitung zunächst im Sitzen, dann rasches Umlagern in die Rückenlage und dringliche tracheale Intubation zur Sicherung der Atemwege und einer stabilen Beatmung.

Hu führte den Eingriff mit Unterstützung von Wei Lusheng durch. Das für die Laparoskopie erforderliche Aufblähen des Bauchraums verschob das bereits hochstehende Zwerchfell noch weiter nach oben und erschwerte den Zugang. Nach sorgfältiger Präparation und Freilegung faltete das Team den erschlafften Abschnitt mehrschichtig und fixierte ihn mit Nähten. Dadurch sollte das Zwerchfell abgesenkt, der Brustraum erweitert und die Entfaltung des zusammengedrückten Lungengewebes ermöglicht werden. Sauerstoffversorgung und Vitalwerte wurden durchgehend überwacht.

Nach Angaben des Krankenhauses wurde die Operation erfolgreich abgeschlossen. Zur späteren Nachkontrolle kam die Patientin zu Fuß zurück, ohne die frühere Brustenge und Atemnot. Sie berichtete, endlich wieder flach liegend schlafen zu können.

Hu weist darauf hin, dass sich die Erkrankung schleichend entwickeln und mit Übergewicht, altersbedingten Veränderungen von Herz und Lunge oder gewöhnlichen Lungenerkrankungen verwechselt werden kann. Im Bericht empfiehlt er eine fachärztliche Abklärung bei anhaltender Atemnot im Liegen oder verminderter Belastbarkeit, insbesondere wenn die Bildgebung ein hochstehendes Zwerchfell zeigt. Darauf sollen eine gesicherte Diagnose und ein individueller Behandlungsplan folgen.

Der Bericht nennt außerdem Sprechstunden: Hu ist mittwochnachmittags in der Dongchuan-Spezialsprechstunde für Hernien, Raum 323, tätig. Wei hält dienstagnachmittags die Dongchuan-Sprechstunde für Gefäß-, Schilddrüsen- und Bauchwandhernienchirurgie in Raum 326 sowie donnerstagvormittags die Sprechstunde für Hiatushernien und Refluxkrankheit in Raum 573 ab.

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