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Klinik in Chongqing rekonstruiert verschlossenen Atemweg mit Tracheoplastik und T-Tubus

Nach vollständigem subglottischem Verschluss im Anschluss an eine Tracheotomie erlangte ein Patient Nasenatmung und Sprache durch einen abgestimmten Eingriff zurück.

重庆三峡医药高等专科学校附属人民医院Ursprünglich veröffentlicht: Original lesen

Veröffentlicht von CareAtlas · Redaktionelle Richtlinien

Diese Übersetzung wurde automatisch aus dem vereinfachten Chinesisch konvertiert und kann Konvertierungsfehler enthalten.

Das dem Chongqing Three Gorges Medical College angeschlossene Volkskrankenhaus hat seine erste Tracheoplastik mit T-Tubus-Implantation beschrieben. Im Bericht vom 20. Oktober 2026 rekonstruierten HNO–Kopf-Hals-Chirurgie und Anästhesie einen vollständig verschlossenen Atemweg unterhalb der Stimmlippen. Die Tracheotomie des Patienten lag mehr als sechs Monate zurück.

Verschluss unter funktionsfähigen Stimmlippen

Nach der früheren Tracheotomie war der Patient auf eine Kanüle am Hals angewiesen, konnte weder durch die Nase atmen noch normal sprechen. Beide Stimmlippen bewegten sich bei der Untersuchung gut. Das CT zeigte jedoch oberhalb der Tracheostomaöffnung einen vollständigen Verschluss mit bis zu 1,3 cm dickem Narbengewebe. Trotz erhaltener Stimmlippenfunktion erreichte die Luft deshalb die Stimmritze nicht.

Die HNO organisierte eine multidisziplinäre Besprechung mit der Anästhesie. Gemeinsam prüften sie CT-Bilder, maßen das Ausmaß des Verschlusses und bewerteten den Atemweg wiederholt, bevor sie einen individuellen Rekonstruktionsplan festlegten. Die Klinik betont den engen Operationsraum, die feine Anatomie und die hohen Anforderungen an das Atemwegsmanagement.

Rekonstruktion und Stützung des neuen Lumens

Das Team eröffnete das verdickte Narbengewebe und formte sowie erweiterte den Atemweg mit vernähten Tracheallappen. Im selben Eingriff setzte es einen T-Tubus ein, der das rekonstruierte Lumen stützen und das Risiko erneuter narbiger Verengung verringern soll. Anästhesie und Chirurgie koordinierten die Beatmung während der Operation.

Die Klinik berichtet im beschriebenen Stadium über gute Erholung ohne erhebliche Komplikationen. Nach Verschließen des äußeren T-Tubus-Schenkels gelangte Luft durch die Stimmritze; der Patient konnte mit Angehörigen sprechen und wieder durch die Nase atmen. Das Ergebnis wurde mit weiterhin gestütztem Atemweg erreicht. Eine langfristige Aussage zum Wiederverengungsrisiko liefert der Bericht nicht.

Für Menschen, die eine komplexe Atemwegsstenose abklären lassen möchten, zeigt der Fall einen konkreten chirurgisch-anästhesiologischen Weg. Lage und Länge des Verschlusses, verbliebene Stimmlippenfunktion und sichere Beatmung bestimmten die Entscheidung. Hier eröffnete die Rekonstruktion unter funktionsfähigen Stimmlippen die Möglichkeit, Luftstrom und Stimme wiederherzustellen.

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