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Klinik in Chongqing stoppt Hämorrhoidenblutung nach Schock endoskopisch

Ein Patient in seinen Zwanzigern benötigte Kreislaufstabilisierung und dringliche Koloskopie. Die Klinik erläutert zudem ihr separates reguläres Verödungsangebot.

重庆三峡医药高等专科学校附属人民医院Ursprünglich veröffentlicht: Original lesen

Veröffentlicht von CareAtlas · Redaktionelle Richtlinien

Diese Übersetzung wurde automatisch aus dem vereinfachten Chinesisch konvertiert und kann Konvertierungsfehler enthalten.

Das dem Chongqing Three Gorges Medical College angeschlossene Volkskrankenhaus beschreibt die Notfallbehandlung eines Patienten in seinen Zwanzigern, bei dem innere Hämorrhoiden einen hämorrhagischen Schock verursachten. Der Bericht vom 20. Oktober 2026 stellt daneben einen eigenständigen regulären endoskopischen Behandlungsweg am Standort Gaosuntang vor.

Stabilisierung vor dringlicher Koloskopie

Der Patient bemerkte wiederholt hellrotes Blut nach dem Stuhlgang, jedoch keine Analschmerzen, und hatte sich nicht untersuchen lassen. In der vorherigen Woche nahm die Blutung zu. Bei Aufnahme bestanden Blässe, kalter Schweiß, kalte Extremitäten, niedriger Blutdruck und schneller Puls sowie Schwindel, Schwäche, Herzklopfen und Brustbeschwerden.

Das Team legte einen venösen Zugang, gab Flüssigkeit und Erythrozyten und behandelte den Schock. Nach teilweiser Kreislaufstabilisierung zeigte eine dringliche Koloskopie aktiv blutende innere Hämorrhoiden. Endoskopische Blutstillung stoppte die Blutung; Blutdruck und Puls stabilisierten sich danach, der Schock wurde behoben und die Beschwerden besserten sich. Welche genaue Blutstillungstechnik im Notfall verwendet wurde, nennt der Bericht nicht.

Ein separates reguläres Verödungsangebot

Das gastrointestinale Endoskopiezentrum in Gaosuntang bietet regulär Anoskopie, Abklärung von Darmerkrankungen und endoskopische Sklerosierung innerer Hämorrhoiden an. Zuerst werden Blutungsquelle sowie andere Ursachen wie Polypen, Entzündungen oder Tumoren abgeklärt. Wiederholte rektale Blutungen sollten deshalb nicht selbst als Hämorrhoiden eingeordnet werden.

Bei der beschriebenen Verödung wird Polidocanol unter endoskopischer Sicht in das Gefäßpolster injiziert. Die Klinik nennt dies eine nach Prüfung mögliche ambulante minimalinvasive Option, besonders bei wiederholter Blutung der Grade I, II und ausgewählter III. Ungeeignet sind unter anderem äußere Hämorrhoiden, eingeklemmte nekrotische innere Hämorrhoiden, akute perianale Infektionen, schwere Gerinnungsstörungen und Raumforderungen im Rektum. Daraus folgt nicht, dass der Notfallpatient Polidocanol erhielt.

Nachkontrolle bei der Reiseplanung berücksichtigen

Wer blutungsrelevante Medikamente wie Aspirin oder Rivaroxaban nimmt, soll dies vorab mitteilen, damit der Arzt Medikamentenmanagement und Zeitpunkt beurteilt. Empfohlen werden Wasser, Ballaststoffe, Vermeidung von Verstopfung und Pressen sowie eine Anoskopie nach einem Monat. Starke Blutung, heftiger Analschmerz, Fieber oder Probleme beim Wasserlassen erfordern sofortige ärztliche Hilfe.

Für anreisende Patienten sind der dokumentierte Untersuchungs- und Endoskopieweg, Auswahlkriterien und die Monatskontrolle praktisch relevant. Der Notfall zeigt zugleich, dass auch schmerzlose Blutung dringlich werden kann.

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