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Notfälle in Zhejiang: 120, Krankenhauswahl und Rettungswagengebühren

Eine amtliche Zusammenfassung erläutert Rettungsleitstellen, Transportentscheidungen, barrierefreie Notrufe und öffentliche Erste-Hilfe-Ausstattung.

Zhejiang Provincial GovernmentUrsprünglich veröffentlicht: Original lesen

Veröffentlicht von CareAtlas · Redaktionelle Richtlinien

Diese Übersetzung wurde automatisch aus dem vereinfachten Chinesisch konvertiert und kann Konvertierungsfehler enthalten.

Patienten und Begleitpersonen in Zhejiang können bei medizinischen Notfällen die 120 anrufen. Eine englische Zusammenfassung der Provinzregierung vom 4. März 2026 beschreibt Alarmierung, Transport und Erste Hilfe nach der Verordnung über präklinische Notfalldienste. Sie gilt seit dem 1. Dezember 2025.

Hilfe rufen und auf den Rettungswagen warten

Die 120 ist für koordinierte Einsätze mit 110, 119 und 122 verbunden. Leitstellen arbeiten rund um die Uhr und dürfen Hilfeersuchen weder ablehnen noch verzögern oder abschieben. Bis zum Eintreffen können sie Erste-Hilfe-Anweisungen per Video oder Text geben und geschulte Freiwillige in der Nähe hinzuziehen.

Vorgesehen sind auch barrierefreie Notrufgeräte, etwa Ein-Tasten-Auslöser, Sprachanrufe sowie mit 120 verbundene Text- oder Braillefunktionen.

Welches Krankenhaus angesteuert wird

Grundsätzlich fährt der Rettungswagen zum nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus. Patienten können ein bestimmtes Haus wählen, wenn sie die damit verbundenen Risiken akzeptieren. Bei kritischem Zustand, Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten oder staatlich geleiteten Notfällen dürfen Ärzte diese Präferenz jedoch übergehen.

Krankenhäuser müssen Notfallpatienten aufnehmen und dürfen die Behandlung nicht verweigern oder verzögern.

Gebühren und Versicherungsbedingungen

Rettungswagengebühren richten sich nach staatlichen Standards. Wurde ein Fahrzeug entsandt, aber nicht genutzt, muss die anrufende Person dennoch die entsprechenden Servicekosten tragen. Berechtigte Kosten können von Kranken- oder Arbeitsunfallversicherung übernommen werden.

Erste Hilfe an öffentlichen Orten

Flughäfen, U-Bahn-Stationen, Einkaufszentren, Sehenswürdigkeiten, Schulen und andere öffentliche Orte müssen automatisierte externe Defibrillatoren (AED) und Erste-Hilfe-Kästen bereitstellen. Standort und Nutzung sind klar zu kennzeichnen. Auch Wohnanlagen werden zur AED-Ausstattung ermutigt.

Laut Zusammenfassung sind freiwillige Ersthelfer bei unbeabsichtigten Schäden vor zivilrechtlicher Haftung geschützt. Rettungswagen haben Vorrang und dürfen bestimmte Verkehrsregeln unter sicheren Bedingungen umgehen. Andere Fahrzeuge müssen Platz machen, ohne für das Ausweichen bestraft zu werden.

Die Provinzregierung weist darauf hin, dass die englische Zusammenfassung nur der Information dient. Bei Abweichungen gilt die chinesische Originalverordnung.

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