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Australischer Besucher erhält koordinierte Versorgung bei TIA und Hüftbruch in Foshan

Neurologie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin planten den Gelenkersatz mit Blick auf Hirn- und Herzrisiken.

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Ein australischer Besucher mit neurologischen Symptomen, rechtem Schenkelhalsbruch und schwerer Koronarerkrankung wurde im TCM-Krankenhaus Foshan interdisziplinär behandelt. Der Bericht vom 13. Januar 2025 beschreibt Untersuchung, Hüftersatz und neurointensive Überwachung.

Mehrere Risiken bei der Untersuchung

Rechtsseitige Schwäche und Sprachprobleme begannen um 8 Uhr; um 18 Uhr erreichte er die Notaufnahme. Der Schlaganfallpfad wurde aktiviert.

Natives Kopf-CT, CT-Angiografie und Perfusion schlossen einen großen Gefäßverschluss aus. Die Beurteilung sprach für TIA neben Fraktur und koronarer Dreigefäßerkrankung.

Alzheimer, früherer Hirninfarkt und schwere kognitive Einschränkung erschwerten Gespräch und Untersuchung.

Intensivplan für die Hüftoperation

Die Fraktur erforderte einen Eingriff bei hohem Gesamtrisiko. Orthopädie, Anästhesie, Neurologie, Kardiologie und Intensivmedizin besprachen sich mit der Familie.

Gewählt wurde rechter totaler Hüftersatz. Das neurointensive Team prüfte den Hirnfluss und plante die perioperative Versorgung einschließlich anschließender Neurointensivstation.

Der Eingriff dauerte 67 Minuten.

Überwachung und Rehabilitation

Transkranieller Doppler und Bettultraschall überwachten Hirndurchblutung und Herzfunktion.

Blutdruck und Flüssigkeit wurden für Herz-Hirn-Perfusion angepasst, um neurologische Risiken zu reduzieren.

Am Folgetag ging es zurück auf die geriatrische Orthopädie; mit therapeutischer Anleitung begann das Gehen.

Geriatrie und Neurointensivmedizin begleiteten weiter mit neurologischen und kardiologischen Plänen. Das Krankenhaus meldete gute Erholung, die Familie würdigte die Zusammenarbeit.

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