Krankenhaus in Tacheng berichtet über Blutzuckerbehandlung eines Patienten aus Kasachstan und weitere ausländische Fälle
Ein offizieller Bericht vom 23. Oktober beschreibt die Versorgung einer Person aus Kasachstan in Tacheng und frühere Behandlungen ausländischer Patienten.
Veröffentlicht von CareAtlas · Redaktionelle Richtlinien
Ein am 23. Oktober 2026 von der Verwaltung des Regierungsbezirks Tacheng veröffentlichter Bericht beschreibt eine Person aus Kasachstan, die am 21. Oktober auf der allgemeinmedizinischen Station des Volkskrankenhauses des Regierungsbezirks Tacheng zur Blutzuckerregulierung behandelt wurde. Während der Visite bedankte sich die behandelte Person in etwas stockendem Chinesisch und lobte die chinesischen Ärzte.
Das Krankenhaus liegt zwölf Kilometer vom Grenzübergang Bakhtu entfernt. Dem Bericht zufolge hat die Notaufnahme in diesem Jahr bereits Patienten aus Usbekistan, Kasachstan, Russland und weiteren Ländern versorgt. Geschildert werden unterschiedliche Anlässe für eine Behandlung in China: eine Erkrankung während eines Familienbesuchs, die gezielte Rückkehr zur medizinischen Versorgung und die aktuelle Stationsszene im Oktober.
Frühere Behandlungen während Familienbesuchen
Der Bericht blickt auf den 21. März zurück. Ein 38-jähriger Usbeke bekam während eines Verwandtenbesuchs in Tacheng plötzlich Brustschmerzen. Sein Elektrokardiogramm deutete auf einen akuten Herzinfarkt hin. Das Krankenhaus aktivierte einen beschleunigten Notfallbehandlungsweg; von der Aufnahme bis zur Wiedereröffnung des verschlossenen Blutgefäßes vergingen 58 Minuten.
Yu Haijie, Leiter der Kardiologie und Mitglied der zehnten aus Liaoning zur Unterstützung nach Xinjiang entsandten Expertengruppe, bewertete die Wiedereröffnung des Gefäßes und das Ergebnis des Eingriffs positiv. Bei seiner Entlassung bedankte sich der Patient erneut. Die angegebenen 58 Minuten bezeichnen in diesem Fall die Zeit zwischen der Aufnahme und der Wiedereröffnung des Gefäßes.
Eine weitere Patientin aus Kasachstan erlitt während eines Familienbesuchs einen akuten Gallensteinanfall. Nach vier Tagen im Krankenhaus bereitete sie sich auf eine Operation vor. Der Bericht beschreibt, wie ihre anfängliche Anspannung größerer Zuversicht wich. Ihre Schwester blieb an ihrem Bett und äußerte sich zufrieden mit der Versorgung. Dieser Abschnitt schildert die Aufnahme und die Operationsvorbereitung, ohne einen bereits abgeschlossenen Eingriff zu melden.
Rückkehr im Juli zur Behandlung der Beinvenen
Ein gesonderter Fall ist auf den 22. Juli datiert. Eine 63-jährige Person aus Kasachstan kehrte ausdrücklich zur Behandlung nach Tacheng zurück, nachdem sie seit Jahren unter Schwellungen und Schmerzen im Zusammenhang mit einer tiefen Venenthrombose im linken Bein gelitten hatte. Ein Team unter Song Jianbo, Leiter der interventionellen Medizin und Mitglied der elften Liaoning-Expertengruppe zur Unterstützung Xinjiangs, führte eine perkutane Implantation eines Filters in die untere Hohlvene sowie eine Thrombusaspiration durch.
Der Eingriff dauerte weniger als eine Stunde. Laut Bericht waren Schwellung und Schmerzen am folgenden Tag deutlich zurückgegangen. Der Notfall im März und die Intervention im Juli sind frühere Beispiele innerhalb des Oktoberberichts und von der Blutzuckerbehandlung am 21. Oktober zu unterscheiden.
Yang Zhenyong aus der Abteilung für medizinische Angelegenheiten erklärte, das Krankenhaus habe in diesem Jahr nahezu 100 ausländische Patienten behandelt. Neben dieser kumulierten Jahresangabe kündigte er an, die Abläufe für die Behandlung ausländischer Patienten weiter zu verbessern.