Gefäßchirurgie
Die Gefäßchirurgie bezeichnet sich als Schwesterabteilung der Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen und laut Krankenhaus zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung als größtes Zentrum der Provinz für Gefäßchirurgie mit integrierter chinesischer und westlicher Medizin. Die Ärzte verfügen über klinische Erfahrung und einen Doktor- oder Masterabschluss. Zur Ausstattung gehören ein tragbares SonoSite-Ultraschallgerät und ein Veinlite-Venendetektor. Das Krankenhaus erklärt, es sei die einzige spezialisierte Einheit der Provinz, die eine unmittelbare gefäßmedizinische Ultraschalldiagnostik und -behandlung am Krankenbett durchführen könne, und beschreibt Klinik, Forschung und Lehre als auf minimalinvasive Gefäßchirurgie ausgerichtet. Es bezeichnet seine Arbeit in der Venenchirurgie, darunter Beinvarizen und tiefe Venenthrombose, als national fortgeschritten und berichtet über Veröffentlichungen in Fachzeitschriften wie PHLEBOLOGY und „Thrombose and Thrombolysis“ in der Schreibweise der Quelle. Die arterielle Chirurgie beschreibt es als provinziell führend; mehrere Techniken und Projekte seien erstmals in der Provinz eingeführt worden. Die Abteilung bietet auch integrierte chinesisch-westliche Behandlung bei Gefäßerkrankungen wie diabetischem Fuß und venöser Stauungsdermatitis, einschließlich des traditionellen Ansatzes, Winterkrankheiten im Sommer zu behandeln; das Krankenhaus bewertet diese Arbeit als national fortgeschritten. Sie bearbeitet gefäßchirurgische Forschungsprojekte der Wissenschafts- und Technologiebehörde, der Stiftung für Naturwissenschaften und der Gesundheitskommission Zhejiangs. Sie arbeitet mit der deutschen Schwesterabteilung und Lehr- und Forschungseinrichtungen wie der Zhejiang-Universität, der Zhejiang Chinese Medical University und der Zhejiang-Akademie für chinesische Medizin zusammen.
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